Elvira Neupert-Eyrich

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Höchster Str. 16

65719 Hofheim
06192 901812

Ich bin Elvira Neupert-Eyrich, 69 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder und 5 Enkelkinder.

Hofheim ist mein Lebensmittelpunkt. Ich bin in Hofheim geboren und aufgewachsen. Ich lebe nun schon seit vielen Jahren in der Altstadt und in Hofheim Nord, die Kernstadt ist meine Heimat.

Zur Zeit bin ich beruflich noch als Supervisorin (Non-Profitorganisationen) und an der Evangelischen Hochschule Darmstadt aktiv. Gelernt habe ich ganz früher mal Buchhändlerin und studiert habe ich Sozialarbeit in Frankfurt und Supervision an der Gesamthochschule Kassel. Ganz zu Anfang meines Arbeitslebens als Sozialarbeiterin habe ich 1978 die Jugend- und Drogenberatung hier in Hofheim mit aufgebaut.

In der SPD bin ich seit Anfang der 70iger Jahre aktiv. Zur Zeit hier in Hofheim Vorsitzende des Ortsbezirkes Kernstadt-Marxheim. Im Unterbezirk Vorsitzende der AG Selbst Aktiv und Im Vorstand dieser Arbeitsgemeinschaft im Bezirk Hessen Süd.

Diese Arbeitsgemeinschaft beschäftigt sich seit 10 Jahren auf parteipolitischer Ebene mit gleichberechtigter Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung.

2007 wurde ich in den Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderung in Hofheim gewählt und seitdem immer wieder. 2001 wurde dieser Beirat von der SPD in der Stadtverordnetenversammlung, der ich damals angehörte. auf den Weg gebracht und durch die Unterstützung unserer SPD-Bürgermeisterin Gisela Stang zu einem Projekt, das vorbildlich war und ist. Mit ihr und der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung konnten viele Barrieren in Hofheim abgebaut werden. Natürlich ist da immer noch viel zu tun, aber das gehört zur Teilhabe an gesellschaftlicher Entwicklung, dass immer neue Ziele gefunden werden. Nun heißt dieser Beirat seit 2019 Inklusionsbeirat, und dort bin ich stellvertretende Vorsitzende.

Seit 2016 sitze ich wieder für die SPD in der Stadtverordnetenversammlung.

Mir ist die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen wichtig. Dafür die unterschiedlichen Strukturen zu pflegen oder auch zu erweitern ist mir sehr wichtig. Dass dabei die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden ist mir da sehr wichtig.

Um dieses Ziel auch persönlich zu unterstützen arbeite ich seit 2016 ehrenamtlich bei der Familie Nord, dem Stadtteilprojekt in Hofheims Norden mit. Der Caritasverband ist Träger und die HWB Geldgeber. Aber auf den Weg gebracht und lange gefördert wurde dieses Projekt durch die Stadt Hofheim, weil Gisela Stang die guten Möglichkeiten von Gemeinschaftsbildung gefördert hat.

Ein Beispiel ist hier die Bücherei. Zugang zu Bildung und Spaß und Neugierde zu wecken sind für alle Menschen, aller Altersgruppen wichtig. Dort ist es z.B. in Planung, die noch von Gisela Stang bis zum Baubeginn begleitet wurde. Hier eine Balance zu finden zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen ist sehr gut gelungen. So stelle ich mir meine weitere Arbeit für Hofheim und seinen vielfältigen Bürger*innen vor.