Starkes Team der SPD für den Langenhainer Ortsbeirat

Die Langenhainer SPD-Kandidat:innen für den Ortsbeirat: Botho Harnack, Aaron Kowacs, Günter Bouffier, Christiane Stamm-Allmann, Sieglinde Buscher-Bouffier, Dr. Thomas Hartmanshenn und Klaus Allmann (v.l.)

Dr. Thomas Hartmanshenn führt die Liste an.

Der Listenvorschlag des SPD-Vorstandes wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen. So geht die Langenhainer SPD mit dem langjährigen Vorsitzenden und Mitglied des Ortbeirates, Dr. Thomas Hartmanshenn an Position Nr. 1 ins Rennen. Ein Spiegel des Mitgliederzuwachses in den vergangenen fünf Jahren ist die Besetzung des Listenplatzes Nr. 2: „Mit dem 24-jährigen Aaron Kowacs haben wir den Vorsitzenden der Hofheimer Jusos  für die Arbeit in Langenhain gewinnen können. Dies ist umso bedeutsamer, als dass wir bei der Wahl mit dem Ziel antreten, den vor fünf Jahren verlorenen gegangenen zweiten Sitz im Ortsbeirat wieder zu erlangen“, so Hartmanshenn zur Aufstellung seines Parteifreundes. An Platz Nr. 3 folgt Klaus Allmann, ebenfalls langjährig im Ortsbeirat erfahren. Die folgenden Plätze werden belegt von Christiane Stamm-Allmann, Sieglinde Buscher-Bouffier, Günter Bouffier, und den Listenabschluss bildet das Urgestein der Langenhainer SPD, Botho Harnack.

Hartmanshenn sieht die Langenhainer SPD sehr gut aufgestellt: „Der Mitgliederzuwachs der letzten Jahre gibt Zuversicht, dass wir auch in Langenhain unsere Arbeit fortsetzen können“. Er verschweigt aber auch nicht, dass er den besonderen Wert und Erfolg der Arbeit im Langenhainer Ortsbeirat auf die sehr gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen zurückführt. „Die Zeichen stehen dort seit Jahren auf Kooperation“. Und dennoch gelte für die anstehende Wahl im März 2021, das große Engagement und den Einsatz für das Dorf, mit dem die SPD bei der Wahl antrete, im Wahlkampf auch so zu vermitteln, dass man glaubwürdig rüberkomme, so der SPD-Chef.

Im Mittelpunkt der SPD-Arbeit der kommenden Jahre stehen der Einsatz für den Erhalt des Ortsbildes, die Förderung der Jugendarbeit, Maßnahmen zur weiteren Verkehrsberuhigung insbesondere an den Ortseingängen, die klare Position gegen den Bau von Windkraftanlagen im Domherrnwald wie auch Beiträge zu einer Waldbewirtschaftung, die die ökologischen Werte und den Erholungswert des Langenhainer Waldes deutlich über die wirtschaftlichen Interessen stellt.