25.02.2018|SPD Main-Taunus (Pressemitteilung)

Volle Rückendeckung für Gisela Stang

SPD im Wahlkreis Main-Taunus West (Wahlkreis 33) schickt Hofheimer Bürgermeisterin als Direktkandidatin ins Rennen um die Landtagswahl - „Wir sehen in Hessen, wie ein Land unter Wert regiert wird. Von einer CDU, die nach fast 19 Jahren keine Ideen mehr hat. Von einer CDU, die keinen Schwung hat, die sich nur noch selbst verwaltet“, geht Gisela Stang mit der Landesregierung scharf ins Gericht und lenkt den Blick kämpferisch nach vorn: „Bei der Landtagwahl geht es um nichts Geringeres als die Zukunftsfähigkeit und die Zukunft unseres Landes. Wir ziehen in den Wahlkampf für ein besseres Hessen – und das nicht für wenige, sondern für viele!“

Gisela Stang. Jan Herfort, Michael Antenbrink

Gisela Stang. Jan Herfort, Michael Antenbrink

Bei den versammelten Genossinnen und Genossen der SPD-Wahlkreisdelegiertenkonferenz am vergangenen Freitag in Hofheim kam das gut an: Einstimmig bestimmten sie die 48-jährige Hofheimer Bürgermeisterin als Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis Main-Taunus West (Wahlkreis 33) bei der Landtagswahl am 28. Oktober. Ebenfalls mit 100 Prozent gewählt wurde der Hochheimer SPD-Vorsitzende Jan Herfort als ihr Ersatzkandidat.
Einen „Glücksfall“ für die SPD und die Bürgerinnen und Bürger des Wahlreises nennt Nancy Faeser, Generalsekretärin der Hessen SPD, die Kandidatur: „Mit Gisela Stang stellt die SPD eine erfolgreiche und beliebte Bürgermeisterin auf, die zwei Mal im Amt bestätigt wurde. Sie ist eine sehr starke und im Wahlkreis fest verankerte Kandidatin. Wir sind ihr sehr dankbar, dass sie bereit ist, den weiteren Schritt in die Landespolitik zu machen. Das ist nicht selbstverständlich. Mit ihr bekommen wir eine starke kommunalpolitische Komponente, die der Landespolitik gut tun wird.“
In der SPD ist Stang als stellvertretende Landesvorsitzende bereits seit 2009 hessenweit unterwegs. Als Kreistagsabgeordnete, als ehrenamtliche Beigeordnete im Regionalvorstand des Regionalverbandes und als eine der beiden Sprecherinnen der Initiative „Rhein.Main.Fair. – auf dem Weg zur fairen Metropolregion“ ist Stang über ihre Heimatstadt hinaus bekannt. Auch Erfahrungen im Wiesbadener Regierungsbetrieb sammelte sie bereits als persönliche Referentin von Christine Hohmann-Dennhardt, der damaligen hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst.
Mit Blick auf die Landespolitik verknüpft Stang die Themen Bildung und Kommunen: „Was die schwarzgrüne Landesregierung Kinderbetreuung nennt, ist ein Trauerspiel. In kaum einem anderen Bundesland hängt der Bildungserfolg eines Kindes so von dem Geldbeutel der Eltern ab wie in Hessen. Schwarz-Grün muss man sich buchstäblich leisten können.“ Wie wenig die jetzige Landesregierung verstanden habe, zeige ihr vermeintlicher Wahlkampfschlager, der auf dem Rücken der Kommunen abgewälzt werde: „6 Stunden bekommen die Eltern von der hessischen Landesregierung ab Sommer für den Kitabesuch bezahlt. Warum nur 6 Stunden, wenn hessische Kinder doch durchschnittlich 7,5 Stunden in die Kita gehen? Warum kein Anrecht auf ein Mittagessen? Warum 136 Euro pro Kind und Monat? Antworten darauf bleibt uns diese Landesregierung schuldig. Fakt ist aber: Dieses Wahlgeschenk kostet die Kommunen richtig viel Geld, weil natürlich die 136 Euro niemals ausreichen und sie den Rest zahlen werden müssen. Die CDU hat in über 19 Jahre in der Kinderbetreuung nichts Brauchbares hinbekommen und wird es auch in Zukunft nicht schaffen. Deshalb ist es endlich an der Zeit für einen Wechsel!“
Das Hofheimer Rathaus zu verlassen und für den Landtag zu kandidieren, bedeute keinen Abschied, betont Stang, im Gegenteil: „Ich bin zutiefst dankbar für die Jahre in Hofheim. Meine Wurzeln sind und bleiben hier in Hofheim, im Main-Taunus-Kreis, in der Kommunalpolitik. Ich will für unsere Menschen hier eine kräftige Stimme in Wiesbaden sein.“ Dass dies gelingen könne, davon ist auch Michael Antenbrink, Vorsitzender des Main-Taunus SPD, überzeugt. Mit Blick auf den spektakulären Finaleinzug des deutschen Eishockey-Olympiateams im Tagesverlauf gibt Antenbrink seinen Parteifreunden mit auf den Weg: „Wenn wir wie unsere Jungs in Südkorea als Team kämpfen, wenn wir als Partei zusammenstehen, mit Einsatz und Leidenschaft, dann können auch wir die Überraschung schaffen. Gisela Stang ist eine starke Kandidatin, die der CDU und Herrn Wintermeyer einheizen wird.“

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