01.08.2017|

Qualität im Handwerk zeichnet sich aus – online und offline zusammen denken

Qualität zeichnet sich aus, davon konnte sich Dr. Ilja-Kristin Seewald bei ihrem Tag vor Ort in Sulzbach überzeugen. Auf dem Besuchsprogramm standen das MTZ, die Metzgerei Weber, der Obstladen von Silvana Leber und die Firma Kohn.

 

Das MTZ kann sich als „Mutter aller Shopping Center in Deutschland“ bezeichnen und ist durch gutes, vorausschauendes Management heute so attraktiv wie zu seiner Gründung in den 1970er Jahren. Mit der Zeit gehen, Trends ergehen, eine gute Mischung von Online und Offline hinbekommen zeichnen umsichtiges Management aus, davon ist Matthias Borutta, Center-Manager des MTZ, überzeugt. Shopping-Center würden heute viel mehr als Erlebnisprogramm genutzt und nicht nur zum Einkaufen.
Deshalb sei die Verkehrsinfrastruktur wichtig. Dr. Ilja-Kristin Seewald versprach, sich für sinnvolle Lösungen und gemeinsame Gespräche mit allen Beteiligten einzusetzen.

Wichtig sei, dass Geschäfte vor Ort bestehen können und Unterstützung erfahren, dies war der Metzgerei Weber und Silvaner Leber, Geschäftsführerin ObstSalat, wichtig. Denn die Läden vor Ort helfen, älteren Menschen ein Angebot zu bieten. Sie stehen aber auch für Qualität und innovative Ideen, wie sich insbesondere beim Angebot von Oliver Weber zeigt. Außerhalb der Öffnungszeiten insbesondere am Wochenende stehen seine Kunden an dem Automaten mit Lebensmitteln Schlange. Die Politik vor Ort, aber auch im Land und Bund könnten stärker mit der heimischen Wirtshaft zusammenarbeiten und sich austauschen, davon sich Oliver Weber und Silvana Leber überzeugt.
Gemeinsam wäre es einfacher, das Handwerk für Auszubildende attraktiv zu halten und die heimische Wirtschaft zu stärken. Über die neuen Medien sei ein Austausch auch elektronisch einfach und unkompliziert machbar.
Dies Angebot nahm die Bundestagskandidatin gerne an, passt es doch zu ihrer Vorgehensweise, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft stärker zu vernetzen.

Wie bleibt das Handwerk für Auszubildende attraktiv, wie müsste sich die schulische Bildung an die neuen Entwicklung anpassen? Dies Frage kam in jedem Gespräch in Sulzbach schnell auf den Tisch und war insbesondere bei der Firma Kohn ein Thema, das die Bundestagskandidatin, die in Begleitung der ehemaligen Bürgermeisterin Renate Wolf unterwegs war, mit der Chefin der Firma Kohn ausführlich besprochen hat. Ilja-Kristin Seewald lobte das soziale und gesellschaftliche Engagement der Firmen vor Ort.

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