Aktuelle Themen der Stadtpolitik stehen bei der "Offenen Hofheimer Seniorenrunde" der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD am Mittwoch, 16. Mai, um 14.30 Uhr im Restaurant "Zum Türmchen", Burggrabenstraße 16, im Mittelpunkt. Auch Nichtmitglieder sind wie immer willkommen.mg
Mit großer Freude haben die Hofheimer Jusos das Wahlergebnis François Hollandes zur Kenntnis genommen. Der sozialistische Herausforderer, der unter anderem den europäischen Fiskalpakt neu diskutieren möchte, führte einen unglaublich ausdauernden Wahlkampf und konnte seine Wählerinnen und Wähler mit seinen Inhalten und seinen neuen Ideen für Frankreich und Europa überzeugen. "Es sei auch wichtig für Deutschland, dass nach François Mitterrand endlich wieder ein Sozialist in den Elysée-Palast einzieht", so Jonas Tresbach, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Hofheim. Außerdem sei die Abwahl Sarkozy's das richtige Zeichen der französischen Wählerinnen und Wähler dafür, dass Kandidaten mit rechtspopulistischen Wahlkämpfen nicht mehrheitsfähig sein können. Sarkozy hatte nach dem ersten Wahlgang mit populistischen Thesen versucht, die Wählerinnen und Wähler der rechtsextremen Kandidatin des Front National, Marine Le Pen, von sich zu überzeugen.
Zum Leserbrief von Wolfgang Marschall (CDU Diedenbergen) "Entspricht nicht der Wahrheit" im Kreisblatt vom 4. Mai ein Schreiben vom Vorsitzenden der Sozialdemokraten im Stadtteil: Die SPD Hofheim nimmt freudig zur Kenntnis, dass die CDU in Diedenbergen und insbesondere ihr Vorsitzender Wolfgang Marschall nach langer Zeit der politischen Auseinandersetzung endlich die Notwendigkeit des sozialen Wohnungsbaus in Diedenbergen anerkennen.
Der Atomausstieg allein ist noch keine Energiewende. Mit dieser klaren Ansage stimmte Timon Gremmels, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, auf eine offene Diskussion im Bürgerzentrum Niederhöchststadt ein. Anders als bei den bisherigen Parteitagen der SPD Main-Taunus sollten die Worte Gremmels nicht nur den Parteigenossen die Richtung weisen. Erstmals hatte die SPD alle Bürger eingeladen, die Zielsetzung der Sozialdemokraten mit zu erarbeiten.
Auf ihrem Parteitag sucht die SPD nach einem Energiekonzept für die Zukunft. Der Atomausstieg ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Energiewende. Darüber waren sich die Referenten, die die SPD zu ihrem Kreisparteitag am Freitagabend nach Eschborn eingeladen hatte, über die Parteigrenzen hinweg einig. „Auch die Energiewirtschaft müsste jetzt mit dem Umdenken ernstmachen“, forderte FDP-Mann Hans-Jürgen Hielscher, der als Dezernent für die Energiepolitik des Main-Taunus-Kreises verantwortlich ist.
Der Atomausstieg allein ist noch keine Energiewende. Mit dieser klaren Ansage stimmte Timon Gremmels, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, auf eine offene Diskussion im Bürgerzentrum Niederhöchststadt ein. Anders als bei den bisherigen Parteitagen der SPD Main-Taunus sollten die Worte Gremmels nicht nur den Parteigenossen die Richtung weisen. Erstmals hatte die SPD alle Bürger eingeladen, die Zielsetzung der Sozialdemokraten mit zu erarbeiten.